Stadt- und Überlandwerke Cup überzeugt mit gutem Frauenfußball

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LÜBBEN Beim 1. Stadt- und Überlandwerke Cup sahen die Zuschauer am Sonntag im Lübbener Blauen Wunder guten Frauenfußball und überzeugende Spielkombinationen. Das Starterfeld mit 7 Mannschaften brachte vielversprechende Teilnehmer mit sich, die alle ihr bestes gaben und ansehnlichen Fußball zeigten. Im Modus Jeder gegen Jeden gab es insgesamt 21 Spiele, in denen 67 Tore fielen. Die Spiele wurden durch die Schiedsrichter Elke Briese und Bernhard Plessow geleitet. Am Ende setzte sich die Spielgemeinschaft SG Gießmannsdorf-Lübben ohne Niederlage als Turniersieger durch und sorgte vor allem mit einem 1:0 Sieg über die Favoriten des 1. FFC Turbine Potsdam III für eine Überraschung. Ansonsten zeigten auch die Potsdamerinnen sehr gutes Kombinationsspiel, viele Tore und erspielten sich damit verdient den 2. Platz. Den dritten Pokal konnten die Damen des SV Eintracht Reichenwalde mit nach Hause nehmen, die ebenfalls souverän auftraten. Als beste Torhüterin wurde Sarina Terhardt vom SV Eintracht Reichenwalde, als beste Torschützin mit 7 Turniertreffern Laura Mahnkopf vom 1. FFC Turbine Potsdam III und als beste Spielerin Katja Piesker von SV Blau Weiß Lubolz II ausgezeichnet.
Insgesamt ein gelungenes Turnier, das mit Fairness überzeugte und von allen Beteiligten positiv angenommen wurde. Der Ausrichter SV Blau Weiß Lubolz dankt dem Sponsor der Stadt- und Überlandwerke und allen fleißigen Helfern, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Lubolzer Frauen scheiden aus Kreispokal aus

Frauen-Kreispokal Spree/Oder Neiße: BW Lubolz – Eintracht Reichenwalde 0:6 (0:2)

LUBOLZ Gegen eine sehr stark aufspielende Reichenwalder Mannschaft hatten die Lubolzer Damen im Kreispokal das Nachsehen und mussten eine eindeutige Niederlage hinnehmen. Lubolz tat sich von Anfang an schwer. Reichenwalde kam besser ins Spiel und erarbeitete sich viele Chancen. Die Lubolzer Hintermannschaft wurde sofort unter Druck gesetzt. Bereits in der 5. Minute die frühe Führung für Reichenwalde. Anett Rudolph traf mit einem platzierten Schuss ins Eck. Lubolz wurde nun etwas mutiger und suchte ebenfalls das Glück in Angriffen – jedoch wurden diese nicht konsequent zu Ende gespielt bzw. vergeben. Reichenwalde stets gefährlich über schnelles Kombinationsspiel in den eigenen Reihen, spielte munter nach vorn. Die Lubolzer Abwehr stemmte sich den Angriffen entgegen. Im Laufe der ersten Halbzeit ergab sich damit ein Spiel, in dem sich beide Abwehrreihen auszeichneten. Kurz vor der Pause dann der nächste Treffer, Birgit Rost erhöhte auf 0:2 für Reichenwalde (32.).
Lubolz wollte in der zweiten Halbzeit schnell zurück ins Spiel finden, was jedoch nicht gelang. Reichenwalde übernahm mehr und mehr die Spielanteile und setzte die Lubolzer Damen damit unter Druck. Ein Doppelschlag zum 0:3 und 0:4 in der 45. und 46. Minute brachte die Vorentscheidung. Erneut trafen Anett Rudolph und Birgit Rost für Reichenwalde. Lubolz verlor nun endgültig den Faden, nichts passte mehr zusammen. Der Spielfluss ging verloren und Reichenwalde spielte an diesem Nachmittag seine Stärken aus. Gegner und Ball wurden beherrscht. Ein von Birgit Rost aus spitzem Winkel geschossener Ball wurde von Lubolz unglücklich zum 0:5 ins eigene Tor abgefälscht (50.). Lubolz mit einzelnen kleinen Akzenten konnte den gegnerischen Sieg aber nicht mehr gefährden. Die Reichenwalder Torhüterin parierte gut und behielt die Null im Rücken. Den Schlusspunkt unter diese Partie setzte Maria Krüger in der 69. Minute, als sie einen zunächst parierten Ball im Nachschuss versenkte. Lubolz konnte an diesem Nachmittag nicht seine Stärken zeigen. Am Ende ein verdienter Sieg für Reichenwalde, die damit ins Pokalhalbfinale einziehen.

Tore: 0:1 Anett Rudolph (5.), 0:2 Birgit Rost (32.), 0:3 Anett Rudolph (45.), 0:4 Birgit Rost (46.), 0:5 Jessica Molzen (ET, 50.), 0:6 Maria Krüger (69.)

Lubolzer Frauen mit weiterem Auswärtssieg

Frauen Kreisliga Spree/Oder Neiße: Union Frankfurt – BW Lubolz 1:7 (0:3)

FRANKFURT (ODER) Am letzten Spieltag der Hinrunde traf Lubolz auf einen weiteren Liganeuling. Die bisherigen Spiele beider Mannschaften zeigten im Vorfeld, dass Lubolz die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, die sie am Ende auch umsetzten. Lubolz versuchte, von Anfang an den Gegner unter Druck zu setzen. Frankfurt hielt dagegen und spielte eifrig mit. Somit eine ausgeglichene Anfangsphase. Erste Lubolzer Chancen scheiterten an der sehr gut parierenden Frankfurter Torhüterin. In der 12. Minute wurde dann der Bann gebrochen und Lubolz ging durch Caroline Pehla mit 0:1 in Führung. Es folgten weitere Angriffe in Richtung gegnerisches Tor, die jedoch nicht in Zählbares umgesetzt werden konnten. Kurz vor der Halbzeit gelang Katja Piesker mit einem Doppelschlag der Ausbau der Führung auf 0:3.
Die zweite Halbzeit begann mit dem besseren Start für Frankfurt. Alle Spielerinnen zeigten großen Einsatz, der mit dem 1:3 durch Julia Zimmer in der 40. Minute belohnt wurde. Lubolz gab jedoch prompt die Antwort: den vors Tor quergelegten Ball schob Jennifer Flechsig souverän zum 1:4 ein (41.). Jetzt übernahm wieder Lubolz die Kontrolle und erspielte sich weitere Chancen. Innerhalb von zwei Minuten schraubte Katja Piesker den Vorsprung auf 1:6 hoch (58./59.). Den Schlusspunkt unter diese Partie setzte Caroline Pehla in der 66. Minute, als Sie einen Abpraller per Nachschuss verwandelte.
Lubolz beendet damit die Hinrunde mit dem 4. Platz, hat noch ein Spiel offen und ist weiter an den führenden Mannschaften dran.
Die Rückrunde startet am 16.03.2014.

Tore: 0:1 Caroline Pehla (12.), 0:2, 0:3 Katja Piesker (32./34.), 1:3 Julia Zimmer (40.), 1:4 Jennifer Flechsig (41.), 1:5, 1:6 Katja Piesker (58./59.), 1:7 Caroline Pehla (66.)

Lubolzer Revanche in Tauche

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: SV Tauche – BW Lubolz 0:4 (0:3)

TAUCHE Erneut konnten die Lubolzer Frauen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen wichtigen Sieg einfahren und bleiben damit in der Verfolgergruppe auf Augenhöhe. Die Revanche für das verlorene Pokalfinale ist damit geglückt
Tauche mit dem besseren Start, setzte sich in den ersten Minuten in der Lubolzer Hälfte fest. Die sich dabei erspielten Chancen wurden von Lubolz vereitelt. Die Abwehr der Startaufstellung mit Jessica Molzen, Luise Noah und Jeannette Kums verteidigte sicher und schaltete sich auch offensiv mit ein. Lubolz war damit stets über schnelle Gegenangriffe gefährlich. Einen an der Mittellinie durch Katja Piesker erkämpften Ball passte sie zu Susanne Noah, die damit allein vor dem Tor souverän zum 0:1 einschob (12.). Tauche stets um den Ausgleich bemüht, scheiterte entweder an der Lubolzer Abwehr oder an der Torhüterin. Die eingewechselte Abwehrspielerin Jennifer Flechsig lieferte dabei ebenso eine solide Leistung ab und klärte energisch. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Einen Abpraller aus dem Taucher Strafraum legte sich Katja Piesker mit der Brust vor und schoss direkt volley zum 0:2 ins Dreiangel – ein sehenswerter Treffer in der 26. Minute. Tauche gab sich keineswegs geschlagen und suchte den Anschlusstreffer, blieb jedoch das ein ums andere Mal an der Lubolzer Abwehr hängen. Erneut mit schnellem Umschaltspiel nach Ballgewinn lief der nächste Konter von Caroline Pehla über Katja Piesker, die das gute Zuspiel zum 0:3 im langen Eck unterbrachte (34.).
In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Tauche wollte einen schnellen Anschlusstreffer, um wieder ins Spiel zu kommen, aber Lubolz stand gut in der eigenen Abwehr. Mit Ruhe und Routine wurden die Taucher Angriffe abgewehrt. Kerstin Krause im Lubolzer Tor steuerte einige gute Paraden bei und ließ die Taucher Stürmerinnen fast verzweifeln. Lubolz stets wachsam, erspielte sich über schnelle Kombinationen weitere Kontermöglichkeiten, wovon Caroline Pehla eine in der 53. Minute zum 0:4 Endstand verwertete. Die vierte Stürmerin an diesem Nachmittag, Jennifer Käthner, schaltete sich ebenfalls gut ins Offensivspiel mit ein und leistete damit ihren Beitrag zum Mannschaftserfolg.

Tore: 0:1 Susanne Noah (12.); 0:2, 0:3 Katja Piesker (26., 34.); 0:4 Caroline Pehla (53.)

Wir danken den Lubolzer Fans, die uns so gut unterstützt haben

Lubolzer Frauen gewinnen gegen amtierenden Meister

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: BW Lubolz – 1. FC Frankfurt (Oder) 5:1 (3:1)

LUBOLZ Mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung haben die Lubolzer Frauen den amtierenden Meister 1. FC Frankfurt (Oder) mit 5:1 nach Hause geschickt. Im Vorfeld konnte bereits von einem spannenden Spiel ausgegangen werden, das es auch wurde.
Lubolz motiviert von Anfang an, ging bereits in der 4. Minute in Führung. Aus kurzer Distanz schob Katja Piesker im Gedränge den Ball ins Tor. Frankfurt spielte ebenfalls agil mit und suchte seine Chancen. Die Lubolzer Torhüterin Kerstin Krause zeigte durch ausgezeichnete Paraden, dass an diesem Nachmittag kein Ball an ihr vorbei sollte. In der 20. Minute dann der Ausgleich für Frankfurt. Ein von Christin Koizol getretener Freistoß wurde von Lubolz unhaltbar abgefälscht (20.). Lubolz danach weiter aktiv mit Zug zum Tor. Eine hohe Lubolzer Ecke verwandelte Jessica Molzen direkt zur 2:1 Führung (31.). Mit dem Halbzeitpfiff wurde die Führung ausgebaut. Luisa Große setzte sich gegen die Frankfurter Torhüterin durch, legte damit für Caroline Pehla auf, die nur noch einschieben musste (35.).
Lubolz knüpfte in der zweiten Halbzeit an die gute Leistung an. Die stets gefährlichen Frankfurter Angriffe konnte die gut gestaffelte Lubolzer Defensive abwehren. Frankfurter Torschüsse wurden auch hier letztendlich durch die Lubolzer Torhüterin vereitelt. Im Angriff erspielten sich die Blau Weißen weitere Chancen. Gerade über schnelle Kombinationen wurde es für den Gegner gefährlich. In der 60. Minute dann die Vorentscheidung: einen Konter schloss Caroline Pehla mit einem Schuss ins lange Eck souverän ab. Nur eine Minute später setzte Susanne Noah den Schlusspunkt – ihr abgefälschter Schuss war unhaltbar für die Frankfurter Torhüterin. Alle Lubolzer Spielerinnen zeigten an diesem Nachmittag hervorragende Leistungen, womit sich die Mannschaft geschlossen diesen Sieg verdient hat Lubolz zieht damit in der Tabelle mit Frankfurt gleich.

Tore: 1:0 Katja Piesker (4.), 1:1 Christin Koizol (20.), 2:1 Jessica Molzen (31.), 3:1 Caroline Pehla (35.), 4:1 Caroline Pehla (60.), 5:1 Susanne Noah (61.)

Lubolzer Frauen nur Remis in Neuzelle

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: Neuzeller SV – BW Lubolz 2:2 (1:1)

NEUZELLE Gegen den Liganeuling aus Neuzelle taten sich die Lubolzer Frauen schwer und schafften am Ende nur ein Unentschieden. Mit Neuzelle traf Lubolz auf eine unbekannte Mannschaft, spielte von Beginn an aber agil nach vorn und übernahm damit die Spielanteile. Es gab viele Angriffe auf das gegnerische Tor, die allerdings nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Einen Abpraller vom Neuzeller Torwart konnte die eigene Abwehrspielerin nur noch mit der Hand aufhalten und es gab zu Recht Neunmeter für Lubolz. Susanne Noah verwertete diesen sicher zum 0:1 (11.). Neuzelle versuchte über ihre agile Stürmerin ebenfalls Akzente zu setzen, was auch gelang, aber zunächst nicht zum Torerfolg führte. Der von Heike Schmeck getretene Freistoß fand das Loch in der Lubolzer Mauer und ging leicht abgefälscht zum 1:1 Ausgleich ins kurze Eck (14.). Lubolz weiterhin gut in den eigenen Reihen kombinierend, fehlte allerdings die Konsequenz im Torabschluss.
Lubolz wollte den Sieg und rannte auch in der zweiten Halbzeit unermüdlich aufs Neuzeller Tor an. Es führte jedoch kein Weg an der gut haltenden Torfrau vorbei. Viele Chancen blieben ungenutzt und wurden vergeben. Somit war es dann Neuzelle, die überraschend durch Jenny Gelbrich in der 60. Minute mit 2:1 in Führung gingen. Nun war Lubolz erst Recht gefordert, um das Spiel nicht herzugeben. Alle Bemühungen wurden weiter nach vorn geworfen und kurz vor Schluss doch noch mit dem Ausgleich belohnt. Luisa Große schaltete sich von hinten mit nach vorn ein, passte zu Katja Piesker, die von der Grundlinie quer zu Caroline Pehla vors Tor legte und dieser Ball von ihr aus kurzer Distanz über die Linie geschoben werden konnte. Zum Glück doch noch der Ausgleich für Lubolz. Mehr passierte jedoch nicht. Am Ende eine Punkteteilung, mit der Lubolz nicht ganz zufrieden sein kann. Lubolz scheiterte an den eigenen Möglichkeiten und hätte eigentlich aufgrund der spielerischen Überlegenheit die 3 Punkte mit nach Hause nehmen müssen

Tore: 0:1 Susanne Noah (11.), 1:1 Heike Schmeck (14.), 2:1 Jenny Gelbrich (60.), 2:2 Caroline Pehla (65.)

Die Lubolzer Damen belegen damit nach dem 5. Spieltag den dritten Platz hinter Union Fürstenwalde und dem 1. FC Frankfurt. Am kommenden Sonntag (20.10.) erwartet die Damen mit dem 1. FC Frankfurt ein starker Gegner. Es darf sich auf ein spannendes Spiel gefreut werden.

Lubolzer Frauen mit Teamgeist zum Erfolg

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: BW Lubolz – Eintracht Reichenwalde 5:4 (1:1)

LUBOLZ Ein spannendes Spiel mit vielen Toren erlebten die 25 Zuschauer am Sonntag in Lubolz. Mit Eintracht Reichenwalde stand den Lubolzer Frauen ein gleichrangiger Gegner gegenüber, der in der 13. Minute mit 0:1 in Führung ging. Birgit Rost traf aus kurzer Distanz. Lubolz suchte ebenfalls seine Chancen und schaffte damit den Ausgleich in der 27. Minute. Katja Piesker, an diesem Tag auf der linken Abwehrseite agierend, schaltete sich mit nach vorn ein. Ihr Torschuss wurde abgefälscht und der Abpraller wachsam von Caroline Pehla im Nachsetzen verwertet. Mit dem 1:1 ging es in die Pause.
Die zweite Halbzeit sollte noch mehr Spannung und vor allem Tore bringen. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit vielen Offensivakzenten auf beiden Seiten. Beide Mannschaften zeigten viele Angriffe, bei denen beide Torhüterinnen stets wachsam sein mussten. Auf Lubolzer Seite lieferte Kerstin Krause dabei eine sehr solide Leistung ab und unterstützte mit Routine die Mannschaft. Reichenwalde nutzte eine weitere Chance zur erneuten Führung in der 41. Minute. Lubolz ließ sich jedoch nicht entmutigen und erzielte nach einer Ecke wiederum den Ausgleich (45.). Den von Susanne Noah gut hereingegebenen Eckball leitete Luisa Große weiter zu Caroline Pehla, die direkt verwandelte. Das Spiel ging weiter hin und her mit Chancen und gutem Kombinationsspiel von beiden Teams. Reichenwalde dann erneut mit dem Glück auf seiner Seite ging durch Birgit Rost ein weiteres Mal in Führung (50.). Den ersten Schuss zwar noch parierend, konnte Kerstin Krause das Nachsetzen der Stürmerin leider nicht verhindern. Zum dritten Mal lief Lubolz damit dem Rückstand hinterher. Aber die Moral stimmte an diesem Nachmittag und sollte auch belohnt werden. Ein schneller und gut gespielter Konter, angetrieben von Katja Piesker und Susanne Noah, wurde souverän von Caroline Pehla zum 3:3 Ausgleich in der 52. Minute abgeschlossen. Lubolz wollte sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden geben und spielte auf Sieg. Caroline Pehla überzeugte an diesem Nachmittag mit Ihrer Treffsicherheit und Ihrem 4. Treffer in der 55. Minute, der Lubolz erstmals in Führung brachte. Und es kam noch besser: Einen von Katja Piesker vor das Tor getretenen Lubolzer Freistoß verlängerte Susanne Noah per Kopf über Gegenspielerin und Torwart zum 5:3 ins gegnerische Tor (60.). Damit war das Spiel zugunsten von Lubolz gedreht. Doch Reichenwalde gab nicht auf und schaffte in der 65. Minute durch Anett Rudolph den Anschlusstreffer. Lubolz verteidigte diese knappe Führung um Ihren Libero Jessica Molzen bis zum Schluss. Am Ende ein verdienter Sieg für die Mannschaft um Trainer Axel Hofmann, da Lubolz mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und mit toller Moral spielte

Ein Dank auch den Fans, die uns tatkräftig unterstützt haben!

Tore: 0:1 Birgit Rost (13.), 1:1 Caroline Pehla (1:1), 1:2 Anett Rudolph (41.), 2:2 Caroline Pehla (45.), 2:3 Birgit Rost (50.), 3:3 Caroline Pehla (52.), 4:3 Caroline Pehla (55.), 5:3 Susanne Noah (60.), 5:4 Anett Rudolph (65.)

Für Lubolz dabei waren: Kerstin Krause, Susanne Noah, Nicki Zuprit, Jeannette Kums, Sarah Lehmann, Jennifer Flechsig, Caroline Pehla, Katja Piesker, Luise Noah, Luisa Große, Jessica Molzen, Carolin Jurk

Lubolzer Frauen mit erster Saisonniederlage

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: FSV Union Fürstenwalde- Blau Weiß Lubolz 3:0 (1:0)
FÜRSTENWALDE Im Spitzenspiel des dritten Spieltages mussten sich die Lubolzer Frauen auswärts geschlagen geben. In den ersten Minuten gelang es, den Gegner zuzustellen und sich Chancen zu erarbeiten, die jedoch nicht verwertet wurden. Fürstenwalde dann besser im Spiel, agierte ebenfalls konsequent nach vorn. Ein Fürstenwalder Eckball glitt durch die Lubolzer Torwarthände und wurde von Laura Hartmann im Nachsetzen zum 1:0 eingeschoben (10.). Lubolz ließ sich nicht entmutigen und spielte weiter mit. Leider konnten die Angriffe in keine Treffer umgesetzt werden. Mit der knappen Führung ging es in die Pause. In Halbzeit zwei wollte Lubolz weiter den Gegner unter Druck setzen und zum Ausgleich kommen. Leider fehlte es an der nötigen Durchsetzungskraft. Fürstenwalde hingegen kombinierte gut in den eigenen Reihen und machte mit einem Doppelpack alles klar. Ein schöner Schuss von Charly Thomas in der 38. Minute sowie eine durch Christina Bellach verwertete Ecke in der 39. Minute trugen zum Ergebnis bei. Lubolz gab sich zwar noch nicht geschlagen, nutzte aber an diesem Nachmittag nicht die weiteren erspielten Chancen und konnte somit die Niederlage nicht verhindern. Damit verlassen die Lubolzer Frauen die Tabellenspitze.

Tore: 1:0 Laura Hartmann (10.), 2:0 Charly Thomas (38.), 3:0 Christina Bellach (39.)

Lubolzer Frauen mit klarem Sieg

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: Storkow – Lubolz 0:10 (0:6)

STORKOW Klarer Auswärtssieg für die Lubolzer Frauen am zweiten Spieltag. Als Favorit ins Spiel gegangen, wurde Lubolz sofort dieser Rolle gerecht. Direkt nach dem Anstoß eroberten sich die Lubolzer Damen den Ball und brachten diesen sofort mit dem ersten Torschuss im gegnerischen Tor unter (1.). Damit war der Torreigen an diesem Nachmittag eröffnet. Der Gegner wurde sofort weiter unter Druck gesetzt und in die eigene Hälfte gedrängt. Lubolz erarbeitete sich durch gutes Kombinationsspiel, aber auch feine Einzelleistungen, etliche Chancen. Susanne Noah traf in der 11. Minute zum 0:2. Zwei Minuten später gelang ihr mit einem sehenswerten Heber gleich der nächste Treffer. Lubolz stets weiter nach vorn agierend, erspielte sich weitere Chancen, die auch in Zählbares umgesetzt werden konnten. Noch vor der Halbzeit trafen Katja Piesker, Susanne Noah und Melanie Schmogro für Lubolz und erhöhten somit auf 0:6 (19./22./27.). Auch in der zweiten Halbzeit ein eher einseitiges Spiel, wobei Storkow sich mit Angriffen bemühte, diese aber nicht konsequent zu Ende spielen konnte. Lubolz erarbeitete sich durch erneutes Kombinationsspiel weitere Chancen, die souveräner im Abschluss verwertet wurden. Damit gelangen weitere Treffer durch Susanne Noah und Caroline Pehla (40./45./57.). Den Schlusspunkt setzte Jessica Molzen, als Sie nach schöner Einzelleistung von hinten heraus mit dem Ball marschierte und diesen per sattem Schuss im Storkower Tor versenkte. Am Ende ein souveräner Sieg für die Lubolzer Damen.

Tore: 0:1 Katja Piesker (1.), 0:2/0:3 Susanne Noah (11./13.), 0:4 Katja Piesker (19.), 0:5 Susanne Noah (22.), 0:6 Melanie Schmogro (27.), 0:7 Susanne Noah (40.), 0:8/0:9 Caroline Pehla (45./57.), 0:10 Jessica Molzen (59.)

Schiedsrichter: Maurice Andre Ahnsehl
Zuschauer: 25

Lubolzer Frauen starten mit Sieg in die neue Saison

Frauen-Kreisliga Spree/Oder Neiße: BW Lubolz – SG Wiesenau 8:2 (8:0)

LUBOLZ Die neue Saison begann für die Lubolzer Frauen mit dem ersten Heimsieg. Der Grundstein dazu wurde bereits in der ersten Halbzeit gelegt, in der Lubolz alle seine Tore erzielte. Sofort nach Anpfiff eroberte sich Lubolz den Ball und brachte diesen durch Katja Piesker im Wiesenauer Tor unter (1.). Wiesenau sichtlich geschockt, fand zunächst nicht ins Spiel und sah sich weiteren Lubolzer Angriffen ausgesetzt. Dem zufolge erhöhte Susanne Noah in der 7. Minute auf 2:0. Lubolz in der ersten Halbzeit überlegen, nutzte das Spiel in den eigenen Reihen, um weitere Treffer zu erzielen. Erneut Katja Piesker zum 3:0 in der 12. Minute. Im weiteren Verlauf kam Lubolz vor allem durch schnelle und gut gespielte Angriffe zu weiteren Treffern. Die seit Beginn der Saison neu im Team mit spielende Luisa Große steuerte mit einem Doppelpack die Treffer 4 und 5 bei (17./20.). Lubolz ließ nicht nach, kombinierte weiter, wobei alle drei Stürmerinnen je einen weiteren Treffer zum 8:0 Halbzeitstand beisteuerten. Nach der Pause kam Lubolz nicht mehr in den Rhythmus der starken ersten Halbzeit. Wiesenau verschaffte sich nun mehr Spielanteile und kam zu Chancen. Eine erste gute Chance verwertete Yvette Hanschield zum 1:8 aus Wiesenauer Sicht in der 40. Minute. Lubolz zwar weiter bemüht, haderte jedoch in der zweiten Halbzeit mit der eigenen Chancenverwertung. Wiesenau hingegen nun besser unterwegs, spielte gezielter nach vorn und erzielte damit einen weiteren Treffer zum 2:8. Am Ende aufgrund der ersten Halbzeit ein verdienter Sieg für Lubolz und damit ein gelungener Start in die neue Saison.

Tore: 1:0 Katja Piesker (1.); 2:0 Susanne Noah (7.); 3:0 Katja Piesker (12.); 4:0, 5:0 Luisa Große (17./20.); 6:0 Katja Piesker (26.); 7:0 Luisa Große (29.); 8:0 Susanne Noah (34.); 8:1 Yvette Hanschield (40.),; 8:2 Heide Schoenherr (56.)